Warum Selbstoptimierung? - Teil I

Wie ich auf das Thema gekommen bin und warum ich darüber schreiben muss

Ich bin beim Surfen im Internet eingeschlafen und mit dem Kopf auf die Tastatur gesackt. Als ich aufwachte, leuchtete das Wort selbstoptimierung auf dem Bildschirm. Meine Stirn musste es beim Auftreffen auf die Tastatur getippt haben und hat so preisgegeben, was mein Unterbewusstsein beschäftigt.

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Selbstoptimierung - Versuch einer Definition

Eine Definition? Wozu?

Eine Definition ist die Basis für jede Forschungsarbeit, weil sie festlegt, was man überhaupt untersucht und dies auch allen anderen, die sich darüber informieren, vermittelt. Das klingt trivial und selbstverständlich, aber wer schonmal das Spiel Therapy gespielt hat und dabei seine Mitspieler in Bezug auf ein bestimmtes Adjektiv, zum Beispiel “zielstrebig” einschätzen sollte, hat wahrscheinlich in der anschließenden Diskussion bemerkt, dass die eigene Definition von zielstrebig nicht unbedingt mit der der anderen Mitspieler übereinstimmt.

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Selbstoptimierung - für den Anfang ein paar Beispiele

In meinem Projekt und auf diesem Blog geht es um Selbstoptimierung, was das genau ist, wird am besten klar durch ein paar konkrete Beispiele. Wenn man Berichte über Selbstoptimierung liest, dann klingt das meist ungefähr so: "Bevor Max abends ins Bett geht, zückt er sein Smartphone und zieht Bilanz. 7.129 Schritte hat er heute zurückgelegt. 129 mehr als sein persönliches Tagesziel. Nicht mit reingerechnet die fünf Kilometer Lauftraining: Exakt 29 Minuten hat er für die Strecke gebraucht. Seine Kalorienzähler-App zeigt für heute 3300 Kalorien an, allein 410 machen die zwei Feierabendbier aus. 

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